Unser Haus

Reichlich Platz für alle.

Unsere Ausstattung

Sie planen eine Klassenfahrt, wollen eine Jugendfreizeit veranstalten, ein Wochenende mit der gesamten Familie verbringen oder suchen einfach nur einen passenden Ort für ein anstehendes Seminar? Egal welches Anliegen Sie haben: Haus Niedermühlen bietet Ihnen den richtigen Platz.

91 Betten, verteilt auf Ein- bis Vierbettzimmer bieten auch für große Gruppen Platz. Ab einer Gruppenstärke von mind. 20 gebuchten Personen öffnen wir unser Haus für Gästegruppen.

Unsere Ausstattung

Unser hauseigener Ascheplatz lädt zum gemeinsamen Fußballspiel ein. Basketballfreunde haben auf dem Außenfeld ebenfalls die Möglichkeit zum gemeinsamen Spiel. Die weitläufige Spielwiese lädt Groß und Klein zum Verweilen ein. Im Sommer ist ein Bereich der Wiese als Volleyballfeld vorgesehen. Als winterliche Besonderheit bieten wir an, dass in der Zeit von Anfang November bis Ende März – während der Woche – nur eine Gruppe das ganze Haus für sich hat.

Jeden Tag des Jahres sind unsere Gäste eingeladen unser Hallenbad zu nutzen.

Unser Raumangebot

Wir bieten Ihnen

  • Einen hellen und geräumigen Speisesaal
  • Mehrere Gruppenräume in verschiedenen Größen
    • Kaminzimmer (mit der Möglichkeit von offenem Feuer im Kamin) bis ca. 70 Personen
    • Aula bis ca. 70 Personen
    • zwei weitere „kleine“ Gruppenräume bis ca. 25 Personen, davon ist einer der Räume als Fernsehraum nutzbar.
  • Zwei Tischtennisräume
  • Ein Kreativraum für Werk- und Bastelarbeiten
  • Hallenbad (Größe: 12,50 m x 4,50 m/ Tiefe: 1,20 m bis 1,40 m)
  • Schuhraum

Der Speisesaal, sowie drei der vier Gruppenräume sind barrierefrei zu erreichen. In den beiden großen Gruppenräumen gibt es je eine Leinwand. Zudem stehen Ihnen, Flip-Charts, Tafel und Pinnwand zur Verfügung. Unser Haus stellt außerdem Keyboard, Gitarre, Spielesammlung und Bücher aus unserer kleinen Bücherei zum Verleih zur Verfügung.

Gesunde Ernährung

Wir bieten Ihnen eine nachhaltige, ausgewogene und leckere Ernährung. Hier ist für jeden etwas Passendes dabei.

Außerdem achten wir auf einen gesunden und angemessenen Fleischkonsum. So halten wir uns an die von der deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Menge von 300 bis 600 g Fleisch pro Woche.

Das Außengelände

Sie finden bei uns:

  • Sportplatz
  • Basketballplatz
  • Volleyballplatz
  • Bolzplatz mit Toren und separater Torwand
  • Tischtennisplatte
  • Große Spielwiese mit angrenzendem Bach
  • Grillplatz mit allem, was dazu gehört
  • Sitzplätze für gemeinschaftliche Aktionen und für persönlichen Rückzug

Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Handeln ist in der heutigen Zeit ein elementar wichtiger Punkt. Um bei unseren heranwachsenden Gästen mit gutem Beispiel voranzugehen, haben wir hier gewisse Vorkehrungen getroffen.

In unserem Haus findet man unter anderem eine Energierückgewinnungsanlage. Dank unserer Photovoltaikanlage können wir auf nachhaltigen Strom zurückgreifen. Diese ist mit zusätzlichen Akkus ausgestattet, damit die Energie auch gespeichert wird.

Zudem sind wir seit 22.01.2020 als Refill-Station für Trinkwasser registriert.

Das Konzept von Refill Deutschland ist simpel und einfach: Läden mit dem Refill Aufkleber am Fenster oder der Tür füllen kostenfrei Leitungswasser in jedes mitgebrachte Trinkgefäß.

Durch das großartige Engagement von vielen Ehrenamtlichen hilft Refill aktiv mit, dem Plastikwahnsinn ein Ende zu bereiten und auf die Ressourcenverschwendung und Verschmutzung durch Plastikmüll hinzuweisen.

Folgende Punkte sind uns ein Herzensanliegen:

  • Umweltschutz.
  • Müllvermeidung – insbesondere die Vermeidung von Plastikmüll.
  • Leitungswasser ist Trinkwasser.

Und deshalb gibt es kostenfreies Leitungswasser an allen Orten mit dem Refill Aufkleber an der Tür. Unser Motto dabei? „Habe deine Trinkflasche dabei! Schütze unsere Umwelt! Trink genug Wasser! Lebe gesund! Spare Geld!“ Wir wollen Plastikmüll vermeiden, unsere Umwelt schützen, gutes Wasser trinken und Menschen inspirieren, plastikfreier zu leben. Also, bist du auch dabei?

  • Refill Deutschland ist ein ehrenamtliches Projekt. Alle Mitglieder machen Refill in ihrer Freizeit.
  • Refill Deutschland ist unternehmensunabhängig und parteiunabhängig.

 

Wir über uns

Zur Geschichte des Niedermühlen e.V.

1942 – Durch den tödlichen Unfall des Müllers zog die Familie aus der Wassermühle am Mehrbach in Niedermühlen fort. Der Bach war zu einem Stausee umgeleitet worden. Ein Priester aus dem Paderborner Land, Rektor Böhner, Religionslehrer an einem Kölner Gymnasium und Leiter einer ND-Gruppe (katholische Jugendbewegung) bemächtigte sich in diesen Kriegszeiten der Mühle mit der Auflage, nach dem Krieg mit einem Kaufvertrag die Eigentümerschaft juristisch zu regeln. Die ND-Jugendlichen radelten regelmäßig aus Köln zur Mühle.
1945/46 – Nach dem Krieg erwarb Rektor Böhner offiziell die Mühle und pachtete umliegendes Land dazu. Er bestückte das Haus mit Pritschen der US-Armee und Gestühl aus leerstehenden Kölner Kirchen. Die ND-Gruppe gründete alsbald den „Niedermühlen e.V.“ als Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes. Die ehemalige Wassermühle wurde ein katholisches Schullandheim.
1963 – Der Oberhausener Rektor Geulen auf das Schullandheim aufmerksam und interessierte sich dafür. Dr. Göke, Vors. des Katholikenausschusses Oberhausen und Hermann-Josef Wagner, Vors. des Gemeindeverbandes inspizierten das Haus Niedermühlen und waren von den Zeltmöglichkeiten des Geländes begeistert. Sie erhielten den Zuschlag für 25 000 DM und erwarben das Haus Niedermühlen. Der e.V. trat aus dem Paritätischen Wohlfahrtsverband aus. Der „Haus Niedermühlen e.V.“ wird im Vereinsregister Köln eingetragen und beantragt beim Generalvikariat des Erzbistums Köln einen Zuschuss zum Bau des Bettenhauses. 150 000 DM werden bewilligt.                                                                            1972/73 Der Ortsbürgermeister von Asbach, Herr Reith, wird Heimleiter im Haus Niedermühlen. Schwester Creszentia, aus dem Paderborner Land, wohnt im Heim und führt dauerhaft Heimaufsicht.
Es folgen Sanierungen des Hauses in den nächsten Jahren:
– Werner Kettler (DPSG) leitet diese ein
– Herr Reith organisiert 400 000 DM beim GV in Köln
– Herr Wagner als Geschäftsführer beantragt bis 2014 mehrere Zuschüsse
bei diversen Einrichtungen (z.B. Landschaftsverband Rheinland u.a.), um
Brandschutzbestimmungen und inklusive Ausstattungswünsche zu
erfüllen.

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